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Gebrauchsrasen


Der Gebrauchsrasen gibt ein gutes Spielfeld ab. Er ist strapazierfähig und für Belastungen ausgelegt.

Der Gebrauchsrasen ist eine belastbare Rasenart, die meist in Parks oder als Hausrasen von den meisten Gartenbesitzern verwendet wird. Der Gebrauchsrasen bedarf einer Grundpflege und besitzt einen durchschnittlichen Nährstoff- und Wasserbedarf. Im Gegensatz zu Zierrasen ist der Pflegeaufwand des Gebrauchsrasen allerdings deutlich geringer.

Diese spezielle Rasensorte verträgt auch länger andauernde Trockenphasen. Er muss daher nicht sehr oft bewässert werden.

Typischerweise findet man den Gebrauchsrasen hinter dem Haus. Seine Robustheit hält sogar den spielenden Kindern stand. Solch ein Rasen eignet sich ideal für eine Runde Fußball oder Badminton.

Wahrscheinlich hat er daher auch seinen „Spitznamen“ Spielrasen bekommen.

Übersicht der verschiedenen Typen von Gebrauchsrasen


Klassifikation Beschreibung
RSM 2 Gebrauchsrasen (Universalrasen)
RSM 2.1 Gebrauchsrasen Standard
RSM 2.2 Gebrauchsrasen in Trockenanlagen ist hitzeverträglicher und zeichnet sich durch tiefe Wurzelbildung aus. Allerdings sind seine Gräser grobblättriger.
RSM 2.2.2 Gebrauchsrasen (extrem Trockenanlagen)
RSM 2.3 Gebrauchsrasen-Spielrasen geeignet für Liegewiesen, Hausgärten und Spielwiesen
RSM 2.4 Gebrauchsrasen- Kräuterrasen taugt für öffentliche Grünflächen und Hausgärten und sind pflegeleicht.

Quellen


Rasengesellschaft.de – http://www.rasengesellschaft.de/content/rasenbasis/rasen_mischungen.php

Rasen-abc.de – http://www.rasen-abc.de/rasensorten/